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Internet als Teil des Apothekenalltags

Lesezeit: ca. 1 Min. | Beitrag vom

Zusammenfassung

4.3 / 5 aus 24 Abstimmungen

Der digitale Wandel ist bei Jung und Alt angekommen und zum Selbstverständlichen geworden. Auch im Geschäftsalltag von Apotheken sollte und wird die Digitalisierung genutzt, um neue Kommunikationswege zu erschließen. Die Website ist mittlerweile oft der erste Eindruck, den ein Kunde vom Unternehmen bekommt, wenn er dieses auf Google sucht und entscheidend für seine Apothekenwahl. So sollte auch auf das digitale Erscheinungsbild geachtet werden, wenn man langfristig Erfolg haben will.

Internet im Apothekenalltag
Internet ist zum Alltag geworden - CC0, pexels.com

Internet ist Alltag in der Apotheke

46 Millionen Deutsche nutzen, laut statista, mittlerweile ein Smartphone und haben so jederzeit Zugang zum Internet. Im Durchschnitt besitzt jeder Einwohner 2,4 Geräte, die ins Internet können. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Suchanfragen nach Apothekenthemen und –artikeln um 23 Prozent stiegen. Besonders moderne Apotheken bieten deshalb, neben der üblichen Unternehmenswebsite, mittlerweile auch Foren zur Beantwortung von Fragen zur Medikation oder Online Vorbestellungen an.

Google selbst hat bereits ein Tool entwickelt, das aufgrund von typischen Suchanfragen Grippewellen vorhersagen kann. Google Flu Trends analysiert die anonymisierten Suchanfragen für Regionen und Länder. Symptome einer Krankheit werden häufig vor einem Arztbesuch gegoogelt. Anhand der ausgewerteten Daten kann Google Flu Trends so schon ein bis zwei Wochen vor einer aufkommenden Grippewelle Ärzte und Gesundheitsbehörden warnen.

Stift und Papier im E-Health Gesetz

Unter diesen Gesichtspunkten erscheint es besonders rückständig, dass das neue E-Health Gesetz es erlaubt, den Medikationsplan bis 2018 auch handschriftlich zu aktualisieren. Die digitale Kette, die durch den QR-Code ermöglicht wird, wird unterbrochen. Der Weg zur vollständigen Digitalisierung 2018 und die Übertragung des Medikationsplans auf die elektronische Gesundheitskarte wird verkompliziert. Unverständnis herrscht auch auf Seiten der Apothekensoftwarehäuser, die alle bereits praktische digitale Lösungen zum einlesen und bearbeiten anbieten. Eine Bearbeitung mit dem Stift ist unter der Schätzung, dass bis zu 30 Millionen Menschen Anrecht auf einen Medikationsplan haben, zudem höchst ineffizient. Der Hausarzt muss die handschriftlichen Änderungen beim nächsten Besuch nachtragen. Anstatt den Prozess zu vereinfachen, vermehrt es also die Arbeit.

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